Assistenzhunde

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Außerdem gibt es noch den Behindertenbegleit- oder Assistenzhund. Diese nehmen dem Menschen,  zusätzlich zu den Aufgaben eines Therapiehundes, alltägliche Aufgaben ab und ermöglichen so ein unabhängigeres und weniger isoliertes Leben. Die Ausbildung zum Behindertenbegleit- oder Assistenzhund ist jedoch um einiges umfassender als die zum Therapiehund.

Eine spezielle Ausbildung brauchen Warn- oder Signalhunde, wie zum Beispiel der Diabetikerwarnhund. Ihm obliegt eine besondere Verantwortung, denn er muss nicht nur vor einer Unterzuckerung warnen.

Therapiehunde-Ausbildung Dresden:

Der Therapie – Besuchshund für ehrenamtliche Arbeit

Der Therapiehund im Rahmen der tiergestützten Therapie und Pädagogik (gewerblicher Einsatz)

Der Assistenzhund, unter aderem:

  • Blindenführhunde, bzw. Hunde für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung
  • Gehörlose, bzw. Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • Depression
  • Angststörungen
  • Trisomie 21
  • motorische Beeinträchtigung (Menschen im Rollstuhl, nach Amputation u.a.)
  • Diabetes
  • Epilepsie
  • Menschen nach Schlaganfall, Schlaganfall-Warnhunde
  • Multiple Sklerose
  • Essstörungen